Die PresseBerichte

Quartier Post | 3. November 2020 | Ein Ort für alle Altersstufen

«Man hört nicht auf zu spielen, weil man alt wird, man wird alt, weil man aufhört zu spielen». Das Zitat von Oliver Wen- dell Holmes ist Angela Vögtlis Lieblings- zitat. Treffender könnte das Zitat für die Gameorama-Geschäftsleiterin nicht sein. Das Spielmuseum mit Brettspielcafé und Shop am Hirschengraben bietet Raum für ein spielfreudiges Publikum. 

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Luzerner Zeitung | 20. September 2020 | Vor dem Luzerner Spielmuseum stehen die Leute trotz Corona Schlange

Vor dem Luzerner Spielmuseum stehen die Leute trotz Corona Schlange

Das Luzerner Spielmuseum Gameorama beendet seine Testphase und erhöht die Preise – wegen des grossen Ansturms.​​​​​​

Das Luzerner Spielmuseum Gameorama ist nun bald seit drei Monaten geöffnet. Bereits vor der Eröffnung hatte Geschäftsleiterin Angela Vögtli erklärt, dass sich Öffnungszeiten und Eintrittspreise in einer Testphase befänden – diese gilt seit Anfang September offiziell als beendet. Wir haben mit ihr über die Zukunft des Museums gesprochen.

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SRF Tagesschau | 28. Juni 2020 | Gameorama – Museum für Gamer

Nau.ch | 26. Juni 2020 | Gameorama: Erstes interaktives Spielmuseum der Deutschschweiz öffnet

Mit dem Gameorama öffnet in Luzern das erste interaktives Spielmuseum der Deutschschweiz. Es winken Flipper, Brettspiele, Craft-Bier und vieles mehr.
 
Morgen Samstag öffnet mit dem Gameorama das erste interaktive Spielmuseum der Deutschschweiz seine Türen! Die Räumlichkeiten befinden sich in Luzern direkt am Hirschengraben.

Statt ausgestopften Tieren oder Pfeilspitzen gibt es Spiele aus verschiedenen Jahrtausenden inklusive deren Geschichte sowie Entwicklung zu bestaunen – und zum aller grössten Teil auch gleich auszuprobieren.
 

Zentralplus | 27. Juni 2020 | Luzern: So sieht es im ersten Game-Museum der Schweiz aus

Am Luzerner Hirschengraben bietet ein interaktives Museum ein Zuhause für Zocker und Brettspielfreunde. Heute Samstag öffnet es seine Tore. Aber nicht nur Gameliebhaber kommen auf ihre Kosten.

 Im Schaufenster am Luzerner Hirschengraben stehen ein Turm aus Brettspielen, ein Plüsch-Pikachu und Majora’s Maske aus dem Videospiel «Legend of Zelda». Im neuen Lokal mit dem Namen «Gameorama» treffen ab Samstag digitale und analoge Welten aufeinander. Vergangenheit trifft auf Gegenwart. 

Laut Angela Vögtli, eine von drei Inhabern, geht es nebst dem Spass am Spiel auch darum, Wissen zu vermitteln. «Wir nehmen das sehr ernst.» So sei das Gameorama nie als einfache Spielhalle geplant gewesen, sondern als Museum mit interaktivem Charakter (zentralplus berichtete). Infotafeln an den Wänden erzählen von den Anfängen des Spielens bis zu den aktuellen technischen Errungenschaften. Vom uralten Brettspiel bis zur PlayStation 4.

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Luzerner Zeitung | 27. Juni 2020 | Gamer und Spiele-Freunde aufgepasst: In der Stadt Luzern bietet das «Gameorama» einen neuen Treffpunkt

Konsolen, Dart-Scheiben, Eile mit Weile – das «Gameorama» in Luzern bietet eine grosse Auswahl für Gamer und Spiele-Freunde. Hier erhalten Sie einen Einblick.

In Luzern gibt es einen neuen Treffpunkt für Gamer und Freunden von Gesellschaftsspielen: Das «Gameorama» am Hirschengraben 41. Es bietet ein Spielmuseum, ein Brettspielcafè sowie einen Shop. Die Türen sind morgen Samstag, 27. Juni, ab 10 Uhr offen.

Im Spielmuseum sind unter anderem Flipperkästen, Spielkonsolen und Pub-Spiele zu finden. Zum Start kostet der Eintritt für Kinder von 6 bis 16 Jahre zehn Franken, Personen ab 16 Jahren zahlen 15 Franken. Kinder bis 16 Jahre erhalten nur in Begleitung einer erwachsenen Person Zutritt.

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20 Minuten | 8. Juni 2020 | So soll das erste interaktive Spielmuseum der Schweiz aussehen

Ob antike Brettspiele oder Game-Konsolen aus den 90ern. Im Gameorame in Luzern soll jedes Spiel seinen Platz haben. Geschäftsführerin Angela Vögtli möchte einen Platz zum gemeinsamen Spielen schaffen und gleichzeitig über deren Vielfalt informieren.

Wolltest du schon immer wissen, wie es um die Entstehungsgeschichte des Schachspiels steht und direkt danach deine Freunde in einer Partie Mario Kart auf der Nintendo schlagen? Dann dürfte dir das Konzept des ersten interaktiven Spielmuseums der Schweiz gefallen. «Wir wollen zum einen über die Geschichte und Kultur der Spiele informieren. Zum anderen möchten wir auch gleich vor Ort die Menschen zum Spielen anregen», sagt Angela Vögtli, die Geschäftsleiterin vom Gamorama. So heisst das Spielmuseum, das in Luzern entsteht.

 

Alleine 300 Brettspiele sollen im Museum in gemütlicher Café-Atmosphäre gespielt werden können. Eines der Vorzeigeobjekte aus der Sammlung ist ein antiker Schachtisch mit Elfenbein-Figuren. Wem das strategiegetriebene Spiel zu viel ist, kann seine Geschicklichkeit auch an einem mechanischen Flipperkasten aus den 50er-Jahren messen. «Uns ist es wichtig, ein möglichst breites Spektrum der Spiele abzudecken», erklärt Vögtli. Weiter sollen auch Pubspiele wie Darts im Museum einen Platz erhalten.

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WIRinfo | Juni 2020 | Brettspiele: immun gegen Corona und Digitalisierung

Die Coronakrise verleiht der Digitalisierung gerade einen massiven Schub. Gleichzeitig bietet sie aber auch einem althergebrachten, analogen Medium die Gelegenheit, seine Stärken unter Beweis zu stellen: den guten alten Brett- und Kartenspielen.

Angela Vögtli, Spielemacherin aus Luzern

Die Digitalisierung hat aber auch andere positive Effekte auf die Brettspielkultur, was das Beispiel der 36-jährigen Luzerner Spielemacherin Angela Vögtli zeigt: Dank Crowdfunding-Plattformen sind kreative Köpfe für die Veröffentlichung von Spielen nämlich nicht mehr auf Verlage angewiesen.

Die selbstständige Grafikdesignerin Vögtli  lernte 2014 auf einer Whiskey-Tour durch Schottland das satirische Kartenspiel «Cards Against Humanity» kennen, das amerikanische Freunde mitgebracht hatten. Sie fand es «geil», wie sie sagt, aber schade, dass man hierzulande die Hälfte der Referenzen auf die amerikanische Politik- und Popkultur nicht verstand. Deshalb bastelte sie während eines Wochenendes im Tessin zusammen mit einer Kollegin eine erste eigene Version mit Schweizer-Bezug auf Fresszetteln.

«Kampf gegen das Bünzlitum»

2015 startete sie eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne und brachte das Spiel «Kampf gegen das Bünzlitum» heraus, bei dem die Mitspieler möglichst absurde und politisch nicht korrekte Füller für einen Lückentext beisteuern sollen. «Ungeeignet für Bünzli und kombinierbar mit Bier» – deshalb sind die Karten laminiert –, wird das Spiel auch heute noch beworben. Sie gründete mit einem Partner, Jérôme Schwarzkopf, die «Kampfhummel Spiele»-GmbH (kampfhummeln.ch). Es folgten zwei Erweiterungen, eine Version für Deutschland «Kampf gegen das Spiessertum» sowie eine österreichische Version «Kampf gegen die Korinthenkacker». Die Gesamtauflage beträgt bisher über 50 000 Stück.

Angela Vögtli erfindet nur Spiele, die mindestens mit sechs Leuten spielbar, einfach und lustig sind. Im letzten Herbst stellte sie nach zweijähriger Entwicklungszeit ihren neuesten Streich «Arschlochkind» vor. Ein Kartenspiel mit transparenten Karten, die übereinander gelegt werden können und dadurch ihre Eigenschaften verändern. Das Spielziel sind möglichst schlecht erzogene Kinder, was die Spieler durch das gegenseitige Verabreichen widriger Erziehungsmethoden bewerkstelligen. Auch dieses Spiel hat einen rabenschwarzen Humor und ist nichts für zartbesaitete Gemüter. Die Idee kam Vögtli aus eigenen Beobachtungen, wie Eltern ihren Nachwuchs zu egozentrischen, verwöhnten Bengeln heranzüchten. Selber hat sie keine Kinder, nur einen Kater aus dem Tierheim, den sie wegen seines zweifelhaften Charakters und seiner hübschen orangen Haare «Trump» getauft hat.

Gameorama in Luzern

Ihr neuestes Projekt ist ein interaktives Spielemuseum mit integriertem Spielecafé in der Luzerner Innenstadt, das sie mit zwei Partnern zusammen plant. Zurzeit wird für eine notwendige neue Lüftungsanlage über Crowdfunding (gameorama.ch) Geld gesammelt. Das 300 Quadratmeter grosse Lokal am Hirschengraben soll über 16 Sitzplätze für das Café und einen kleinen Spieleladen verfügen. 

Im Museumsbereich gibt es Flipperkästen, funktionstüchtige alte Arcade-Automaten, Spielkonsolen, Töggelikasten, Dart, Go, Schach zum Anfassen und Ausprobieren. Die Eröffnung war vor der Coronakrise für Mitte Juni geplant. Jetzt will man schauen, was möglich ist.

Neue Luzerner Zeitung | 5. Mai 2020 | Vom Brett bis zum Bildschirm: Luzern bekommt bald ein Spielmuseum

Am Hirschengraben wird bald ein Spielmuseum seine Pforten öffnen. Es soll schweizweit das erste seiner Art sein.

Die wichtigsten Fakten:

  • In der Stadt Luzern eröffnet voraussichtlich im Juni ein neues Spielmuseum am Hirschengraben 41.
  • Der Eintritt kostet 15 Franken für Erwachsene, 10 Franken für Kinder.
  • Soziale Spiele stehen im Zentrum, das Museum wird interaktiv sein.

Luzern bekommt ein neues Museum: Das Gameorama soll im Sommer seine Türen öffnen – falls die Lockerungsmassnahmen es bis dann zulassen. Im interaktiven Spielmuseum dreht sich alles um soziale Spiele und deren Geschichte, angefangen mit den ersten Brettspielen und Flipperkästen bis hin zu Videospielkonsolen.

Die Idee ist bereits vor zwei Jahren entstanden, als das Konservatorium im Dreilindenpark von der Stadt zur Umnutzung ausgeschrieben wurde. Unter dem Namen «Zauberschloss» hätten dort ein Spielmuseum, eine Kindertagesstätte, ein Bistro und eine Bar entstehen sollen. Das Projekt schaffte es zwar unter die letzten drei, wurde von der Stadt Luzern aber schliesslich abgelehnt. Den Zuschlag erhielt Kunsthändler und Millionär Robert Landau (wir berichteten).

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Zentralplus | 13.03.2020 | Am Luzerner Hirschengraben entsteht das erste Museum für Gamer

In einem klassischen Museum stehen die Exponate in Vitrinen oder hängen als Bilder an den Wänden. Das Gameorama soll anders werden – es lädt Brettspieler, Videogamer und Pub-Sportler ein, aktiv in die Geschichte des Spielens einzutauchen. Im Sommer soll es losgehen.

Angefangen hat es mit einer Idee: Angela Vögtli, Jerome Müller, Stefan Chiovelli und Luc Meyer haben sich 2018 für das Projekt «Zauberschloss» zusammengetan. Sie wollten das Konservatorium in Luzern in einen magischen Begegnungsort mit Bar, Bistro, Events und einem Spielmuseum verwandeln. «Unser Projekt kam zwar in die Endrunde, hat aber den Zuschlag der Stadt leider nicht erhalten», sagt Angela Vögtli, die sich als Erfinderin der Brettspiele «Arschlochkind» und «Kampf gegen das Bünzlitum» einen Namen in der Spielentwickler-Szene gemacht hat (zentralplus berichtete).

«Die Idee eines Spielmuseums hat in unserem Umfeld sehr grossen Anklang gefunden», führt Vögtli aus. Deshalb haben sich die Macher entschieden, die Idee weiterzuverfolgen und einen geeigneten Raum zu finden. Nach knapp zwei Jahren Vorbereitungszeit nimmt das Spielmuseum «Gameroma» nun Formen an.

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